Sound-Comedy

Was die Presse schreibt:

"Als dritte Teilnehmer der Vorrunde gaben die deutschen Sound-Comedians Klonk! ihr Bestes, und das war keineswegs von schlechten Eltern. Mit Ausschnitten aus ihrem jüngsten Programm "Die Macht der Banane" erinnerten sie einmal an Rowan Atkinson als Mr. Bean, dann wieder an Stummfilmstar Ben Turpin und in anderen Szenen an John Cleese und seinen fliegenden Monty Python-Zirkus, was Klonk! jedoch immer behielten, war ihre humoristische Eigenständigkeit, besonders auffallend das große schauspielerische Können von Erik Rastetter, vor allem bei der Herumzapp-Szene im Fernsehen."

Willy Zwerger, Wien für http://www.kleinundkunst.at am 12. November 2005

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"Deutlich tiefer ins Langzeitgedächtnis einbrennen konnten sich indes das Duo „Klonk“ und der Knittelfelder Stefan Haider. „Klonk“ kommen aus Hamburg und Karlsruhe und bieten in ihrem Programm „Die Macht der Banane“ laut Eigendefinition „Sound-Comedy“ (www.konzertierte-aktion.de). Während Michael Postweiler am Keyboard und Mikro den an Comic-Geräusche angelehnten Soundtrack liefert, slapstickt sich Erik Rastetter mit pantomimischer Körperkomik und extensiver Grimassierfähigkeit durch eine kuriose Situation nach der anderen. Und das mit Ehrfurcht gebietender Präzision."

Peter Blau, Wien für http://www.kabarett.at am 12.November 2005

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MAGISCHER FINGERSCHNIPP
Comedy mit Erik Rastetter und Michael Postweiler

"Magie, Verwandlung, Weltveränderung - um genau diese Dinge geht es bei "Klonk!", obwohl sich doch vordergründig alles um Klamauk, Slapstick und Parodie zu drehen scheint. Erik Rastetter und Michael Postweiler, die gemeinsam unter dem Label "Konzertierte Aktion" im Sandkorn auftreten, wo sie bestens bekannt sind (etwa als Texter und Komponist/Arrangeur des Musicals "Faust & Fisto" oder der Science-Fiction-Revue "All Stars"), haben den Fingerschnipp zur Ausgangsbasis ihrer Comedy-Show "Klonk!" gemacht. Sie erzählen die Geschichte des Herrn Klonk, gespielt von Rastetter, der eigentlich ein biederer und kreuzbraver Handwerker ist, ein Gebäudesanierer in Beamtengestalt, dem kein Zollstock zu schade, kein Aufwand zu groß ist, um den letzten Winkel der Welt zu vermessen. Dieser Klonk gerät an den Theatermacher Max (Michael Postweiler), der ihn aus der Bahn schnippt. Und so wird der arme Herr Klonk aus der Erde geschossen, muss sich schwerelos auf einem Stuhl herumräkeln, eine listige Fliege bezwingen, ein widerborstiges Rennauto fahren und einen lüstern stöhnenden Boden schrubben. Und je skurriler die Situation, je länger der Spaß dauert (denn das Ganze ist sehr komisch und witzig), desto größer ist die Gewissheit, dass Klonk nicht nur ein Name eines Menschen, sondern eine Lebenshaltung ist. Dies wird spätestens dann zur Gewisseheit, wenn das Duo am Ende noch einmal die Gags Revue passieren lässt, frei nach dem Song von Queen "We will rock you" - nun verwandelt in "We will klonk you".
Beim Premierenpublikum jedenfalls hat es "Klonk" gemacht. Es feierte Erik Rastetter für eine glänzende Pantomimenakrobatik und Michael Postweiler für seine pfiffige, geistesgegenwärtige Begleitung [...]." (Michael Stolle)

Badische Neueste Nachrichten, 1. Juni 2004

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"... ein skurriles Programm mit Slapstick, Komik und Akustik."

Hamburger Morgenpost, 28. April 2005

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"... eine völlig neuartige Comedy. (...) Wer Mr. Bean mag, wird auch "Klonk!" mögen, denn Erik Rastetter bringt durch Mimik und Gestik jeden Gag auf den Punkt, Michael Postweiler liefert schräge Töne und furiose Musikeinlagen."

Kurier Karlsruhe, 13. Mai 2005
 


Foto: Susanne Tiepelmann / Hamburg

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